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Die richtige Körperpflege

Körperpflege

Fellpflege
Die Fellpflege der Katze ist wichtig - egal, ob Ihr Liebling eine Langhaarkatze ist, oder kurzes Fell hat. Gepflegt werden muss es so oder so.

Katzen sind sehr reinliche Tiere und verbringen mehrere Stunden am Tag damit, sich das Fell zu putzen. Sie lecken sich dabei mit der rauhen Zunge das Fell sauber oder feuchten sich die Pfötchen an, um dann hinter den Öhrchen oder an anderen Stellen zu putzen, an die sie mit der Zunge nicht drankommen. Dabei verschluckt die Katze sehr viel von ihren toten Haaren, die sie irgendwann später wieder auswürgen wird.

Die Pflege der Katze allein reicht jedoch nicht. Sie als Katzenhalter müssen ebenfalls dazu beitragen, dass das Fell Ihrer Katze einen gesunden Eindruck macht. Es ist also wichtig, dass Sie die Katze regelmäßig (Langhaarkatzen täglich) mit einem geeigneten Kamm bürsten. Damit verhindern Sie gleichzeitig auch, dass die toten Haare in der ganzen Wohnung verteilt werden. Einige Katzen mögen den Massageeffekt von “Kratzbürsten”, andere mögnen lieber den MAssagehandschuh aus Gummi. Was Ihrer Katze am besten gefällt und was sie sich am ehesten gefallen lässt, müssen Sie selbst herausfinden.

Viele Wohnungskatzen leiden an Schuppen und trockener Haut, was auf die geheizten Wohnräume im Winter zurückzuführen ist. Diesem können Sie entgegenirken, indem Sie dem Futter regelmäßig einen halben Teelöffel Weizenkeimöl, Bierhefe oder Malz hinzufügen. Das bringt das Fell zum glänzen und lässt es gesund erscheinen. Und denken Sie dran: Ist das Fell Ihrer Katze stumpf und glänzt nicht mehr so, wie bisher, dann könnte das krankheitsbedingt sein. Beobachten Sie die Katze und gehen Sie notfalls zum Tierarzt.

Viele Katzenbesitzer fragen sich, ob die Katze regelmäßig ein Bad braucht. An sich kann man diese Frage grundsätzlich mit “nein” beantworten, denn Katzen sind sehr reinliche Tiere und meistern die Fellpflege perfekt. Nötig ist es eigentlich nur dann, wenn sich die Katze das Fell irgendwie verschmutzt, d.h., wenn sich Lacke, Farben oder anderes giftiges, was die Katze nicht ablecken sollte, festgesetzt hat. Das ist allerdings meistens gar nicht so einfach, denn Katzen scheuen das Baden und es kann für Sie recht unangenehm werden. Wie Sie ihre Katze trotzdem erfolgreich baden, können Sie bei den Tipps und Tricks nachlesen.

Katzen helfen sich gegenseitig bei der Fellpflege,
um auch sonst unerreichbare Stellen zu putzen

Augenpflege
Normalerweise bedürfen die Augen der Katze kaum Pflege vom Menschen, da sie Katze die Verunreinigungen, wenn welche vorhanden sind, von ganz alleine entfernen kann. Sie feuchtet sich das Pfötchen an und streicht damit dann über die Augen, um diese zu putzen.
Es gibt allerdins auch Katzen, die auf Ihre Hilfe dabei angewiesen sind. Vorallem Perserkatzen haben das Problem, dass sie auf Grund der Züchtung ein sehr plattes Gesicht haben. Die Atmungsorgane sind nicht hunderprozentig richtig ausgebildet und die Augen der Katze tränen, weil der Tränennasengang durch die platte Nase sehr eng ist. .Diese Trännenrinnen aus dunkel Flüssigkeit sehen nicht schön aus und sollten jeden Tag entfernt werden. Die Katze kommt damit allein nicht klar und Sie ist Ihnen sicher dankbar darüber. Auch, wenn Sie sich dabei wehrt. Lesen Sie unter Tipps und Tricks, wie Sie am besten dabei vorgehen.

Krallenpflege
Die Krallen müssen auch gepflegt werden, was eine gesunde Katze selbst besorgt. Stumpfe Krallen werden von ihr allerdings nicht geschärft. Vielmehr wachsen unter den abgenutzten Krallen nagelneue und sehr spitze heran. Die Katze reckt sich in freier Wildbahn genüßlich an einem Baum mit rauher Borke hoch und kratzt mit den Vorderpfoten daran herunter. Das ist einerseits eine gesunde Streckgymnastik, andererseits werden bei dieser Gelegenheit alte Krallenscheiden abgestreift und die neuen kommen hervor. Am Fuße derartiger Bäume sieht man die stumpfen Krallenscheiden liegen. Einige Bäume werden bevorzugt, weshalb weiß nur die Katze allein.
Manchmal müssen die Krallen aber auch vom Menschen gekürzt werden. Auch hier finden Sie hilfreiche Tipps.

Zahnpflege
Katzen leiden sehr häufig unter Zahnstein, Zahnfleischentzündungen, Karies (v.a. Zahnhalskaries) und Parodontitis = Erkrankung des Zahnhalteapparates, welches alle bakterielle Erkrankungen sind, die Schmerzen und Futterverweigerung zur Folde haben.
Sie können Ihrer Katze im Anfangssttadium helfen, indem Sie ihr die kleinen Zähnchen putzen. ES wird ihr sicher nicht gefallen und Sie brauchen ein wenig Geduld. Putzen Sie aber nicht jeden Tag dreimal, so wie es beim Menschen üblich ist. Ein bis zweimal die Woche reicht bei Katzen vollkommen aus. Fragen Sie bei Ihrem Tierarzt nach Katzenzahnbürsten und der richtigen Zahnpaste. Falls Entzündungen vorliegen, sollten Sie diese ebenfalls mit einem Gel, welches es genau wie die Zahnbürsten beim Tierarzt gibt, auftrage, Hierzu nehmen Sie am besten ein Wattestäbchen.
Sie können Ihrer Katze natürlich täglich Zahnpflege-Leckerlies geben, doch sind diese stark umstritten und deren Wirkung zeigt sich iftmals nicht. Die kleinen Futterpallets werden meistens kaum gekaut sondern nur heruntergeschluckt un bekommen so keinen Kontakt mit den Zähnen.
Sollten die Zähne der Katze sehr stark angegriffen sein, hilft nur noch der Weg zum Tierarzt. Die Zahnreinigung ist meistens nur unter Narkose möglich. Im Notafall, wenn eine Zahnsteinbehandlung nicht ausreicht, kann der Arzt bei Katzen auch Behandlungen wie Wurzelbehandlung, Zahnüberkronung und Parodontosebahndlung durchführen. Meistens werden die Zähnchen aber (auch aus Kostengründen) einfach gezogen.

 
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